DAS FEINE, KLEINE MUSIKFESTIVAL: 6. Juni bis 29. JuNi 2025

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FR 05.06. 20:00 Uhr SCHÜLLER & BAND

Das kuriose Leben mit "fein dosiertem Optimismus"

Eine gutgelaunte Combo um den uneitlen Tausendsassa Ralph Schüller. Mit dabei sind der Oberpate der Liedertour Frank Oberhof am Akkordeon, Gitarren-Legende und Sidekick Gunter „Knut“ Schwarz, Ostfriesen-Trommler Jann van de Kaast, Bass-Hurricane Marcel Winkler und Anton Walter Sterz an sehr sehr feiner Trompete. 

Gemeinsam bringen die Musiker Anfang und Ende, Liebe und Trost, traumhafte Welt- und Sonnenuntergänge, bessere Aussichten und schlechteres Wetter mit einem Augenzwinkern auf die Bühne.

Zuletzt erschien mit »Apokalyptusbonbon« das bereits 9. Album des malenden Musikers oder musikalischen Malers, den die Fachpresse zu Recht in der ersten Liga deutschsprachiger Liedermacher sieht. Schüllers Poesie und die stilistisch vielseitige Musikalität seines Ensembles münden in schwelgerische „Breitband-Chansons“ für Herz und Seele.

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SA 06.06. 20:00 Uhr DANNY DZIUK & BAND feat. KRAZY

"Ziemlich ´Unterm Radar` bringt Danny Dziuk seit Jahrzehnten seine Tonträger heraus. Seine Zusammenarbeit mit Stoppok oder Annett Louisan machte ihn zu einem der anerkanntesten Songwriter.

Singt er seine Lieder selbst, gewinnen sie in ihrer lakonischen und dann wieder engagierten Art eine einzigartige Kraft." (Begründung der Jury zum "Preis der deutschen Schallplattenkritik" 2023)

Die JUNGE WELT dazu: "Klug formulierte Fragen oder Geschichten, deren Seele, Geist und Witz immer wieder an Kurt Tucholsky und, vielleicht auf diesem Album sogar noch mehr als sonst schon, an Randy Newman erinnern."

Und ebenso sei auch Bob Dylan "erkennbar, wohlverstanden und verarbeitet", schrieb der ROLLING STONE.

Deutschsprachigen Songs im Kleinformat

Wiglaf Droste bescheinigte ihm, "am Puls der Zeit zu sein, sich in seiner eigenen Zeit zu bewegen und dabei Zeitloses zu schaffen". Und Wolfgang Niedecken nannte ihn einen "phantastischen Texter und tollen Sänger, dem ich viel mehr Erfolg gönnen würde".

Teils als Brotjob schrieb Danny Dziuk zahlreiche Theater- und Filmmusiken bis hin zu diversen "Tatorten", oder auch symphonische Arrangements für Axel Prahls Inselorchester, mit dem er immer mal wieder durch die Lande tourt.

Ebenso war er international als Keyboarder u.a. mit Musikern von Sheryl Crow, David Lindley und Keb' Mo' unterwegs.

Vorstellen wird Danny Dziuk (voc, piano, git, loops) seine deutschsprachigen Songs im Kleinformat mit dem Berliner Chansonnier Karl Neukauf (git, piano, voc) und der Kölner Songwriterin Krazy (voc, perc., git). 

Und da Krazy, "ein poetisches und musikalisches Untergrundwunder
ohnegleichen" (Bonner Stadtmagazin), soeben ein neues Album veröffentlicht hat, wird auch sie ein paar Songs daraus vorstellen. ("In Stiefeln" - Timezone - https://www.krazysongster.de)

Weitere Pressestimmen:

ROADTRACKS:" Selten erlebt man bei einem Konzert, wie Zuhörer im Publikum genauso intensiv zuhören, wie diese Texte gearbeitet sind." (Frank Schwarzberg)
FAZ: "Dabei sind seine Songs durchdrungen von hinreißend trockenem Humor, mit dem er sich gekonnt zwischen der romantischen Leidenschaft Rio Reisers und dem lakonischen Erzählstil Sven Regeners platziert.“ (Norbert Krampf) 

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SO 07.06. 18:00 Uhr ADOLPHI SINGT KRUG

Erinnerung an Manfred Krug in seinen Liedern & Geschichten

Interpretiert von Klaus Adolphi, Annika Doherty, Kathi Grasse, der ManfredSüdharzBand sowie Halleschen Schauspielern.

Den letzten Auftritt des gesamtdeutschen Film-,TV- und Bühnenstars erlebte ein gebanntes, begeistertes und gerührtes Publikum ausgerechnet im Dörfchen Elben am Rande des Mansfelder Landes – auf der Hofbühne von Klaus Adolphi und an diesem Abend von ihm und eben dieser Band umrahmt und begleitet. Adolphi und Kollegen sangen sich quer durch die legendäre Diskografie des Schauspielers und Sängers, dieser selbst las äußerst pointiert und vergnüglich aus seinen Kurzgeschichten.Anknüpfend an diesen Abend erklingen hier nochmal die schönsten Lieder dieser Ära, Geschichten des Meisters selbst samt Texten der berühmten „Jazz-Lyrik-Prosa“-LPs – gleichermaßen als Ehrung und Erinnerung an den großen, authentischen, eigensinnigen Künstler.

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Die Beteiligten:

Annika Doherty – Gesang

Steffi Wagner - Gesang

Kathi Grasse - Gesang

Christoph Baselt – Piano

Torti – Saxophon, Flöte

Christian Stefan - Gitarre

Matthias Schimetzek-Nilius – Schlagzeug

Klaus Adolphi – Gesang, Gitarren, Mandola, Moderation

Es lesen:Peer-Uwe Teska, Henning Peker & Klaus Adolphi


MI 10.06. 20:00 Uhr THE DRUG

Music Is The Drug!

The Drug ist eine Indie-Band aus Halle (Saale). Ihre Songs beginnen dort, wo Worte oft fehlen. Die Band schreibt über Abschiede, Selbstfindung und mentale Gesundheit. Musikalisch pendeln sie zwischen melancholischem Indie-Rock und hymnischem Britpop, getragen von analogen Synthesizern und verhallten Gitarren.

Seit ihrer Gründung 2020 haben The Drug zweiAlbenveröffentlicht: das selbstbetitelte Debüt und „Bad Time Stories“ (2024). Aktuell arbeitet die Band an einer Reihe neuer Singles, die in den kommenden Monaten erscheinen und das nächste Kapitel ihres Sounds aufschlagen.

Den Auftakt machte „Endless Trip“ (10. Oktober 2025) – ein hymnischer, warm leuchtender Song über Loslassen, Neuanfänge und die Akzeptanz des Wandels. Mit „Out of Words“ (31. Oktober 2025) folgt nun der zweite Teil dieser neuen Ära: ein treibender, sphärischer Indie-Track zwischen The War on Drugs, The National und Frightened Rabbit. Der Song erzählt von unausgesprochenen Ängsten, Vermutungen und der Sprachlosigkeit, die entsteht, wenn Nähe und Distanz verschwimmen. 

Nach über 50 gespielten Konzerten in Clubs und auf Festivals quer durch Deutschland – von Leipzig bis Hamburg, von Berlin bis Bochum – ist klar: The Drug sind kein Geheimtipp mehr. Zuletzt teilten sie die Bühne mit den Indie-Darlings von Shitney Beers (Grand Hotel van Cleef). Mit einer mitreißenden Bühnenpräsenz und einem stetig wachsenden Publikum sind The Drug bereit für den nächsten Schritt.

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DO 11.06. 20:00 Uhr Monsieur Pompadour

Das Verbindende von Songs über viele Sprachen hinweg, das macht für die Band das European Songbook aus. Die Stimmen von Paolo Conte, Hildegard Knef, Francois Hardy, M.A. Numminen, Gianna Nannini, Manfred Krug u.v.m. sind zu einer europäischen Kultur geworden, die uns inspiriert.

In bester Varieté-Tradition solieren wir dabei auf der singenden Säge, scheitern an der Zugflöte, bringen unser Publikum zum Mitsingen und unterhalten es mit fragwürdigen Geschichten.

„Django’s Songs“

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Der Jazz Manouche Django Reinhardts trifft auf das European Songbook.

Jazz Manouche (oder auch Sinti Swing) etablierte sich ca. 1930 in Paris durch das legendäre Quintette de Hot Club du France. Die Hauptprotagonisten waren der Gitarrist Django Reinhardt, ein Angehöriger der Manouches, der in Frankreich lebenden Sinti, und der französische Geiger Stéphane Grappelli. Es entstand ein eigenständiges europäisches Genre, das sich vom amerikanischen Swing unterschied und weltberühmt wurde. Charakteristisch ist die perkussive Gitarrenbegleitung, genannt „La Pomp“, die der Musik ihren unnachahmlichen Swing Drive gibt. In der jüngeren Vergangenheit scheint es, als erlebe der Swing Manouche besonders in Berlin wieder eine Phase besonderer Aufmerksamkeit. Seit 2014 ist „Monsieur Pompadour“ ein fester Bestandteil dieser Szene.

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FR 12.06. 20:00 Uhr Tricky Notes feat. Josie M.

Celtic Songs & Tunes

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New special Project
Mit Feingefühl und Fantasie verbinden die Künstler traditionelle Elemente des Celtic Folk mit modernen Einflüssen und entwickeln daraus eigenständige musikalische Interpretationen – mal kraftvoll und mitreißend, mal zart und verträumt. So entsteht eine musikalische Zeitreise durch den faszinierenden Klangkosmos des Celtic Folk.
Tricky Notes feat. Josie M. ist ein Gemeinschaftsprojekt der halleschen Band Tricky Notes und der Sängerin Josefine Meyer, das Anfang 2025 ins Leben gerufen wurde. Die Musiker verbindet nicht nur ihre Liebe zu keltischer Musik, sondern auch die Idee, neue Klangräume zu erschließen und traditionelle Musik mit einem modernen, emotionalen Ausdruck auf die Bühne zu bringen.
Konzerte von Tricky Notes feat. Josie M. laden das Publikum ein, einzutauchen in eine Welt aus Klang, Atmosphäre und Geschichten.

Als Gast am Cello: Ilka Grießer


SA 13.06. 20:00 Uhr STILL - Die Zöllner im Trio Infernale - 2026 Tour

Dirk Zöllner und André Gensicke gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“ und veröffentlichten mit „Portugal“ 2023 ihr 17. Studioalbum.

Tobias „b.deutung“ Unterberg spielte bei den Inchtabokatables, Deine Lakaien, New Model Army, in Peter Gabriels „New Blood Orchestra“ und aktuell bei „Toni Krahl & die Kinx vom Prenzlauer Berg.

Sowohl mit rockigen, als auch mit klassischen Kapriolen streut er Goldstaub über das hochexplosive Gebilde und fungiert nebenbei als humoriger Sidekick.

“STILL - Die Zöllner im Trio Infernale - 2026 Tour”

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Nach dem großen Erfolg der 25X25 Tour wird das infernalische Trio

Dirk Zöllner, André Gensicke und Tobias Unterberg auch 2026 wieder einige wenige exklusive Konzerte an ausgesuchten und besonderen Orten geben. Und das noch konsequenter, noch konzertanter und noch emotionaler!

Das Trotzburg Fest ist dabei – am Geburtstag von Dirk Zöllner!

Still - denn auch 2026 verzichtet das Trio wieder auf

Pauken und Trompeten und setzt stattdessen auf die Ruhe und die Kraft von Klavier, Cello, Gitarre und auf den unverwechselbaren Gesang von Dirk Zöllner.

Still - meint aber auch „immer noch“. Das Trio Infernale ist noch lange nicht am Ende seiner Reise und versteht sich als leisen, aber stetigen Kontrapunkt in einer lauten Zeit. Das konsequente Absetzen von den anderen Projekten aus dem Zöllner Kosmos ist dabei gewollt und hörbar.

“STILL - Die Zöllner im Trio Infernale - 2026 Tour”

Die Grenzen zwischen Rock, Pop, Soul und Klassik verschmelzen zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk.

Dabei nehmen die drei Freunde durchaus ernst, was sie tun, aber sie nehmen sich selbst nicht zu ernst und das kann dann auch bisweilen äußerst humorig werden.


SO 14.06. 18:00 Uhr 10 STRING ORCHESTRA

Tom Götze (Bass) & Stephan Bormann (Guitars)

Tom Götze und Stephan Bormann sind zwei Weggefährten, die sich seit vielen Jahren kennen und deren Wege sich immer wieder musikalisch kreuzten. Als Folge einer intensiveren Zusammenarbeit und enthusiastischen Konzerten präsentieren sie nun ihr gemeinsames Debüt Album „PEARLS“, das bei Acoustic Music erschienen ist.

Beide spielen mit großer Intensität, Leidenschaft und Dynamik. Ihr Programm beinhaltet eine packende Mixtur aus konzertanter Musik, Pop und Nordic Jazz. Bekannten Songs verleihen sie dabei ein neues Gewand – eigene Kompositionen erschließen sich auf faszinierende Weise – so, als wäre man ihnen vor langer Zeit schon einmal begegnet. Sie bewegen sich stilsicher zwischen wunderschönen Melodien a’la “Beyond The Missouri Sky“ bis hin zu virtuosem Saitenzauber. Bass und Gitarre führen ein Zwiegespräch und beziehen sich aufeinander wie Yin und Yang.

Tom Götze zählt zu den herausragenden deutschen Bassisten. Er arbeitet u.a. mit Adam Rogers, Mike Stern, den Pet Shop Boys, Armin Mueller-Stahl, Günther Fischer u.v.a. zusammen. Seit 1989 spielt er in der Dresdner Kultband Dekadance. Als Gründungsmitglied der Dresdner Sinfoniker ist er regelmäßig auch als Solist an deren Projekten beteiligt. Gastspiele und Tourneen führten ihn nach Kanada, Skandinavien, England, Spanien, Italien, Österreich, Russland, China, in die Schweiz und nach Tschechien. Seit 2006 unterrichtet er an der Hochschule für Musik „C.-M.-v.-Weber“ in Dresden und ist dort Professor für Kontrabass & Bassgitarre.

„Ein klangliches Konglomerat von orchestraler Dimension – ein großartiges Duo voller Musikalität und Intensität!“
Braunschweiger Zeitung

„Mit frappierender Fingerfertigkeit veredeln sie eigene Stücke und fremde Popsongs zu kleinen, glitzernden Perlen, die in sanfter Schönheit erstrahlen.“
Chemnitzer Zeitung

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MI 17.06. 20:00 Uhr DUBJESTIC

DUB für alle!

Dubjestic hat sich vom reinen Producerprojekt zu einer vollwertigen Band entwickelt. Mit vier veröffentlichten EPs und zwei Videos online steht das Projekt für modernen Dub-Sound mit starken Wurzeln. Aus gemeinsamen Recordingsessions entstand eine feste Gruppe von Musikern, die den Charme jamaikanischer Musik feiern und ihn mit einer feinen Jazztradition verbinden.

Das musikalische Fundament der Gruppe bildet Dub – ein Stil, der in Jamaika aus Reggae hervorgegangen ist und das Studio selbst zum Instrument macht. Typisch sind tiefe, warme Basslinien, reduzierte Rhythmusstrukturen und ein kreativer Umgang mit Effekten. Dub lebt vom Weglassen, vom Raum zwischen den Tönen und von der ständigen Neuinterpretation vorhandener Spuren – genau hier setzt Dubjestic an und verbindet diese Tradition mit eigenen musikalischen Einflüssen.

Live wird die Band von Toni Wobble am Mixdesk unterstützt. Das Live-Promovideo zeigt eindrucksvoll, wie Dubjestic gemeinsam mit Toni Wobble auf der Bühne agiert. Mit Hallfahnen aus alten analogen Geräten und tiefen, weittragenden Echos verleiht Toni der Musik ihre besondere Tiefe und Atmosphäre.

Für Recording und Mixing verantwortlich ist Andreas Wendland, Gitarrist in der Band von Gentleman (2000–2008). Ganz im Geiste klassischer Dub-Traditionen entfalten Dubjestic und Toni Wobble auf der Bühne eine entspannte, intensive Atmosphäre.

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DO 18.06. 20:00 Uhr Wildes Holz - BLOCK PARTY!

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Wildes Holz lädt zur Block Party! Ihr neues Programm feiert die Musik, das Leben, die Vielfalt, die Eigenheiten, die seltsamen Angewohnheiten, die schrulligen Ticks, den Holzrock, die Blockflöte. Ja, die Blockflöte, das Party-Instrument par excellence, ein Muss für jeden Partygänger!

Schon seit über 25 Jahren zeigen die drei Wilden, wo der Holz-Hammer hängt. Kraftvolle akustische Musik gepaart mit beiläufigem Witz und Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Dabei überrascht immer wieder, was für atemberaubende Klänge sie aus ihren Instrumenten herauszuholen vermögen - und was neben der Blockflöte eine akustische Gitarre und ein Kontrabass so alles aushalten können…

Freut euch auf Party-Mucke aus vier Jahrhunderten, dargeboten auf drei einfachen Holzinstrumenten mit dem schon legendären Wildes Holz-Furor!


FR 19.06. 20:00 Uhr N.N.

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SA 20.06. 20:00 Uhr SLIXS

A CAPELLA MIT BANDSOUND

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„Ihr Innovationswille, der Wagemut beim Erschließen künstlerischen Neulands, wird mit vollen Konzertsälen und begehrten Trophäen belohnt.“

SLIXS stellen die Hörgewohnheiten des A Cappella Genres auf den Kopf. Mit ihrer kraftvollen und waghalsigen Mischung aus Pop und Jazz, Klassik und Weltmusik begeistern die 6 Vokalartisten bei Konzerten quer durch Europa und Asien. Sie erkunden, was die menschliche Stimme vermag und entführen so in ein Paradies aus Klangfarben, Lautmalerei und Vocal Percussion. Man staunt über ihren Einfallsreichtum und erfreut sich am feinsinnigen Gespür für Groove.

Die 6 Stimmakrobaten entlocken ihren Kehlen und Mündern einen Bandsound, der sogar Ikonen der A Cappella Szene fasziniert. So verkündete Ward Swingle, Schöpfer der legendären Swingle Singers, zu Lebzeiten hingerissen: “Your style is unique.” Gabriel Crouch von den King’s Singers nannte SLIXS “better than any group (he’s) ever heard!” Und bevor Bobby McFerrin sie auf eine gemeinsame Tournee durch Europa mitnahm, lobte er: „I’ve never heard these tunes so funky“.

Nicht zuletzt deshalb gilt das Sextett als eine der weltbesten Vokalbands der Gegenwart. Ihr künstlerischer Wagemut und Innovationswille wurden inzwischen dreimal mit dem CARA (Contemporary A Cappella Recording Award) – der weltweit höchsten Auszeichnung für Vokalkunst – belohnt: bester Jazz Song des Jahres 2008, bester Folk/World Song des Jahres 2013 und bester Klassik Song des Jahres 2019. 2006 waren sie bereits zweifacher Publikumssieger beim internationalen A Cappella Wettbewerb „Vokal Total“ in Graz (A) und sind seitdem in unveränderter Besetzung


SO 21.06. 20:00 Uhr Flaira Ferro (BRA)

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MI 24.06. 20:00 Uhr ANNA MARIA ZINKE & die Wise Old Men

Da haben sich drei gefunden. Dabei haben sie sich gar nicht gesucht. Dennoch sind sie mittlerweile mehrere Jahre gemeinsam unterwegs und öffnen an diesem Abend ein paar weitere Türen.

Die beiden Musiker gelten mittlerweile mit ihrem Trionamen „Wise Old Men“ als eigene Größe in der Reihe regionaler Musik-Bekanntheiten.

Beide bringen ihre jeweils eigene musikalische Erfahrung mit auf die Bühne, was dazu führt, dass dasProgramm aus den Melancholiedern von Anna Maria Zinke seinen grundlegend musikalisch-lyrischem Tiefgang zwar beibehält, es jedoch fortwährend zu charmanten Reibungen und Brechungen kommt.

Musik und Text ihrer Stücke lassen sich als lyrisch und poetisch bezeichnen, bequemen sich aber eigentlich in keine Stilschublade. Sie sinnieren an tiefroten Ampeln, heben ab zu geordnete Umlaufbahnen der Planeten, kehren ein in nächtliche Cafebars und wollen eigentlich immer an die See, um sich dort träumerisch instrumental am Horizont zu verlieren.

Die eigensinnigen Arrangements und die vorherrschende Unterschiedlichkeit in den Liedern von Anna Maria Zinke zeugen von musikalischer Reisefreude. Kein Wunder, dass sie mit ihren beiden Wise Old Men (Michael Proschek an Gitarre, Mandoline, Ukulele und Akki Schulz am Kontrabass) gleich noch zwei Urgesteine aus Halles Musiklandschaft an ihrer Seite hat, die verschiedener nicht sein könnten.

 Ihnen eigen ist eine Freude an der gewissen melancholischen Stimmung, welche aber immer wieder aufgebrochen wird – nicht zuletzt durch das Zutun der beiden Wise Old Men…

An diesem Abend sollen diezwei musikalischen Wegbegleiter stärker in den Fokus rücken, denn beide schreiben und komponieren selbst und haben ihre jeweils eigene Geschichte zu erzählen - ob als amüsante Gedichte, unterhaltsame Lieder oder berauschende Instrumentalstücke, es werden im Laufe des Abends immer wieder Wise Old Kleinode zu erleben sein! Gespickt mit Liedern derer, die ihr Herz berührt haben.

Der rote Faden des Abends sind die Lieder von Anna Maria Zinke. Das Trio fährt selten geradeaus und bleibt doch immer auf Kurs. Auf der gemeinsamen Reise hüllt sich die Musik wie eine Wetterstimmung um alles, was da ist. Um Haut und Haar, um Kopf und Herz.

Anna Maria Zinke – T+M, Gesang, Gitarre, Piano  Akki Schulz – Kontrabass    Michael Proschek – Gitarre, Ukulele, Mandoline

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DO 25.06. 20:00 Uhr Brohmer´s Bluegrass Session Band

Bluegrass in der legendären Besetzung vom Trotzburgfest 2020

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Die Brohmers Bluegrass Session Band war die Überraschung beim ersten TROTZ BURG FEST 2020. Die Stimmung war grandios, sowohl vor als auch auf der Bühne. Nachdem es mehrfach nicht möglich war die Band zum Trotzburgfest zu holen, sind wir sehr froh, die Kollegen 2026 in ihrerUrbesetzung wieder begrüßen zu können.

Von 2010 bis 2017 gab es im "Brohmers" eine legendäre Session, Musiker aus verschiedenen Generationen und unterschiedlichen geografischen Herkünften frönten hier regelmäßig ihrem Hang zu einer speziellen Art amerikanischer Folklore, dem sogenannten "Bluegrass". Die Stimmung von damals schwingt noch heute bei allen beteiligten Musikern nach. Auch die Gäste des Trotzburgfestes fragten immer wieder, wann die Session Band wieder auf dem Trotzburgfest zu hören sein wird. Höchste Zeit, die Session-Band erneut auf dem Trotzburgfest zu präsentieren! Auf rein akustischen Instrumenten wie Banjo, Mandoline, Geige, Gitarre, Kontrabass und Mundharmonika wird ein mitreißender Klangteppich gewoben, wie er in der Saalestadt wohl äußerst selten zu hören ist. Lebensfrohe Gute-Laune-Songs aus den Appalachen wechseln sich ab mit bitterbösen Mörder-Balladen und virtuosen Instrumentalstücken. Eine große Liebe zur handgemachten Musik der USA und enorme Spielfreude sind an diesem Abend garantiert!


FR 26.06. 20:00 Uhr BÄNDI - Finnish Tango

Pressestimmen

 „Schön skurril und mit großer Leidenschaft“ (hr2 Kultur) 

Bändi spielt finnischen Tango mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch.Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Finnischer Tango der Meisterklasse“ Frankfurter Rundschau

Voller Poesie und bittersüßer Melancholie, Spaßfaktor inklusiveBNN Karlsruhe

„Großartiger finnischer Tango kommt mittlerweile auch aus Frankfurt“ RBB  

„Musik, die da weitergeht, wo Russendisko und Balkanbeat an ihre Grenzen stoßen“ (Frankfurter Rundschau) 

 “Voller Witz und von großem Unterhaltungswert“ (Journal Frankfurt) 

"Der Tango ist der Blues der Finnen"

Der Tango ist der Blues der Finnen”, soll Aki Kaurismäki einmal gesagt haben. Das preisgekrönte Ensemble BÄNDI entstaubt die wunderbar-traurigen Ohrwürmer des Finnischen Tangos der 30er- bis 60er-Jahre und mixt sie mit Blues, Bossa, Polka, Rumba, Klezmer und Jazz. „Mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch“, schrieb die FAZ darüber. Das jüngste Album „Unikuva“ wurde als Bestes Weltmusikalbum 2020 beim Deutschen Rock & Pop Preis ausgezeichnet. Die Band wurde außerdem bereits 2011 mit dem creole Weltmusikpreis Hessen prämiert.
BÄNDI ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes: Sie haben sich als deutsche Band dem Finnischen Tango verschrieben – einer eigenen Form des Tangos aus dem hohen Norden. Der Name des neusten Albums „Unikuva“ - auf Deutsch „Der Traum“, ist zugleich auch Programm der Band. Im Traum ist alles möglich. Und so wie BÄNDI den Finnischen Tango spielt und singt, hat ihn zuvor noch niemand gespielt. Das Ensemble präsentiert völlig neue Arrangements mit für den Finnischen Tango ungewöhnlichen Instrumenten: Pedal Steel Guitar, Klarinette, Leier, Kazoo, Melodika oder seit Neuestem auch eine Singende Säge sorgen für neue Klanglandschaften, die manchmal experimentell, meist jedoch wie ein sommerlicher und sehr unterhaltsamer Soundtrack zum Finnischen Tango klingen. Jeder Song ist anders, jeder Song verneigt sich vor den wunderbar melancholischen Melodien dieses in Deutschland noch eher unbekannten Genres.

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SA 27.06. 20:00 Uhr Papa Dula Band

BOOMFIRE REGGAE aus HALLE

Die 9-köpfige Papa Dula Band ist seit 2012 mit wechselnder Besetzung aus dem gleichnamigen Kunst- & Kulturlokal in Halle erwachsen.

Der entstandene Reggaetypus wird vom Sänger und Bandleader Abdul Ratifo besser als Boomfire-Reggae bezeichnet. Er steht voll und ganz stimmlich sowie auch tänzerisch hinter der Rhythmik und dem Ausdruck des Sounds. Die Klangfarben der Papa Dula Band entsprechen dem Reggae-, Dub-, Rock- und Jazzspektrum. Diese Musik ist für die gesamte Band mit ihren afrikanischen und deutschen Wurzeln Leidenschaft, Lebensenergie und Inspirationsquelle.
Dieser Spirit wird in Verbindung mit ihrem Publikum spürbar. Die Band setzt sich für ein respektvolles gemeinsames Miteinander ein. Überzeugt Euch selbst und lasst Euch von
ihren Vibes mitreißen!!!

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SO 28.06. 18:00 Uhr TANTE FRIEDL (USA/D)

Tante Friedl ist ein Folk- und Weltmusik-Duo mit Wahlheimat Berlin, in das Sie sich verlieben werden. Mit Akkordeon, Banjo und ihren kraftvollen Stimmen kreieren Magdalena Kriss aus Deutschland und Dan Wall aus New York State eigene Songs sowie neue, packende Interpretationen von Folk und Roots-Musik aus Mitteleuropa, dem Balkan und Nordamerika. Ihr vielfältiges Repertoire von Gewerkschafts- und Protestsongs bis hin zu Liedern über Liebe, Verlust, Natur und Abenteuer gibt Einblicke in andere Kulturen, Geschichten und Perspektiven. Seit 2020 sind sie in den Sommermonaten auf „Tandem Music Tour“ unterwegs, bei der sie auf ihrem Tandem von Konzert zu Konzert radeln. Im Sommer 2021 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Tandem“, das in zwei Kategorien für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert wurde. Im Januar 2023 gewannen sie die FREIBURGER LEITER, den Preis der Freiburger Kulturbörse!

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