DAS FEINE, KLEINE MUSIKFESTIVAL: 6. Juni bis 29. JuNi 2025

FR 05.06. 20:00 Uhr N.N.


SA 06.06. 20:00 Uhr N.N.

SO 07.06. 18:00 Uhr N.N.


MI 10.06. 20:00 Uhr N.N.


DO 11.06. 20:00 Uhr Monsieur Pompadour

Das Verbindende von Songs über viele Sprachen hinweg, das macht für die Band das European Songbook aus. Die Stimmen von Paolo Conte, Hildegard Knef, Francois Hardy, M.A. Numminen, Gianna Nannini, Manfred Krug u.v.m. sind zu einer europäischen Kultur geworden, die uns inspiriert.

In bester Varieté-Tradition solieren wir dabei auf der singenden Säge, scheitern an der Zugflöte, bringen unser Publikum zum Mitsingen und unterhalten es mit fragwürdigen Geschichten.

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„Django’s Songs“

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Der Jazz Manouche Django Reinhardts trifft auf das European Songbook.

Jazz Manouche (oder auch Sinti Swing) etablierte sich ca. 1930 in Paris durch das legendäre Quintette de Hot Club du France. Die Hauptprotagonisten waren der Gitarrist Django Reinhardt, ein Angehöriger der Manouches, der in Frankreich lebenden Sinti, und der französische Geiger Stéphane Grappelli. Es entstand ein eigenständiges europäisches Genre, das sich vom amerikanischen Swing unterschied und weltberühmt wurde. Charakteristisch ist die perkussive Gitarrenbegleitung, genannt „La Pomp“, die der Musik ihren unnachahmlichen Swing Drive gibt. In der jüngeren Vergangenheit scheint es, als erlebe der Swing Manouche besonders in Berlin wieder eine Phase besonderer Aufmerksamkeit. Seit 2014 ist „Monsieur Pompadour“ ein fester Bestandteil dieser Szene.


FR 12.06. 20:00 Uhr Tricky Notes feat. Josie M.

Celtic Songs & Tunes

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New special Project
Mit Feingefühl und Fantasie verbinden die Künstler traditionelle Elemente des Celtic Folk mit modernen Einflüssen und entwickeln daraus eigenständige musikalische Interpretationen – mal kraftvoll und mitreißend, mal zart und verträumt. So entsteht eine musikalische Zeitreise durch den faszinierenden Klangkosmos des Celtic Folk.
Tricky Notes feat. Josie M. ist ein Gemeinschaftsprojekt der halleschen Band Tricky Notes und der Sängerin Josefine Meyer, das Anfang 2025 ins Leben gerufen wurde. Die Musiker verbindet nicht nur ihre Liebe zu keltischer Musik, sondern auch die Idee, neue Klangräume zu erschließen und traditionelle Musik mit einem modernen, emotionalen Ausdruck auf die Bühne zu bringen.
Konzerte von Tricky Notes feat. Josie M. laden das Publikum ein, einzutauchen in eine Welt aus Klang, Atmosphäre und Geschichten.


SA 14.06. 20:00 Uhr
STILL - Die Zöllner im Trio Infernale - 2026 Tour

Dirk Zöllner und André Gensicke gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“ und veröffentlichten mit „Portugal“ 2023 ihr 17. Studioalbum.

Tobias „b.deutung“ Unterberg spielte bei den Inchtabokatables, Deine Lakaien, New Model Army, in Peter Gabriels „New Blood Orchestra“ und aktuell bei „Toni Krahl & die Kinx vom Prenzlauer Berg.

Sowohl mit rockigen, als auch mit klassischen Kapriolen streut er Goldstaub über das hochexplosive Gebilde und fungiert nebenbei als humoriger Sidekick.

“STILL - Die Zöllner im Trio Infernale - 2026 Tour”

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Nach dem großen Erfolg der 25X25 Tour wird das infernalische Trio

Dirk Zöllner, André Gensicke und Tobias Unterberg auch 2026 wieder einige wenige exklusive Konzerte an ausgesuchten und besonderen Orten geben. Und das noch konsequenter, noch konzertanter und noch emotionaler!

Das Trotzburg Fest ist dabei – am Geburtstag von Dirk Zöllner!

Still - denn auch 2026 verzichtet das Trio wieder auf

Pauken und Trompeten und setzt stattdessen auf die Ruhe und die Kraft von Klavier, Cello, Gitarre und auf den unverwechselbaren Gesang von Dirk Zöllner.

Still - meint aber auch „immer noch“. Das Trio Infernale ist noch lange nicht am Ende seiner Reise und versteht sich als leisen, aber stetigen Kontrapunkt in einer lauten Zeit. Das konsequente Absetzen von den anderen Projekten aus dem Zöllner Kosmos ist dabei gewollt und hörbar.

“STILL - Die Zöllner im Trio Infernale - 2026 Tour”

Die Grenzen zwischen Rock, Pop, Soul und Klassik verschmelzen zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk.

Dabei nehmen die drei Freunde durchaus ernst, was sie tun, aber sie nehmen sich selbst nicht zu ernst und das kann dann auch bisweilen äußerst humorig werden.


SO 14.06. 18:00 Uhr N.N.

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MI 17.06. 20:00 Uhr N.N.

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DO 18.06. 20:00 Uhr Wildes Holz - BLOCK PARTY!

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Wildes Holz lädt zur Block Party! Ihr neues Programm feiert die Musik, das Leben, die Vielfalt, die Eigenheiten, die seltsamen Angewohnheiten, die schrulligen Ticks, den Holzrock, die Blockflöte. Ja, die Blockflöte, das Party-Instrument par excellence, ein Muss für jeden Partygänger!

Schon seit über 25 Jahren zeigen die drei Wilden, wo der Holz-Hammer hängt. Kraftvolle akustische Musik gepaart mit beiläufigem Witz und Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Dabei überrascht immer wieder, was für atemberaubende Klänge sie aus ihren Instrumenten herauszuholen vermögen - und was neben der Blockflöte eine akustische Gitarre und ein Kontrabass so alles aushalten können…

Freut euch auf Party-Mucke aus vier Jahrhunderten, dargeboten auf drei einfachen Holzinstrumenten mit dem schon legendären Wildes Holz-Furor!


FR 19.06. 20:00 Uhr N.N.

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SA 21.06. 20:00 Uhr
BATIAR GANG

Foto: Sebastian Brauer

Der quietschende und rumpelnde Batiar-Nachtexpress schiebt sich auf den Gleisen aus Leipzig heran, darin lautstark: Die BATIAR GANG!

Balkaneske Klänge dringen aus den Gängen der Schlafwagen – an Schlaf ist hier nicht zu denken! Dieses Jahr präsentiert die Batiar Gang euch die neuesten Leckereien mit dem zwiebelfrischen Album "Spice Express" – wie gewohnt mit saftigen Sounds, pikanten Stimmen und bittersüßen Bläserlinien!

Die Batiar Gang – das ist ein einzigartiges Kollektiv aus klirrendem Gebläse von Trompeten, Saxophonen und Klarinette, zwei artistischen Akkordeons, einem wuchtigen Schlagzeug mit viel BummBumm, funzigem Bass und dazu einzigartigen, mehrstimmigen Gesängen Südosteuropas. Es wird getanzt und geschwitzt zu einem unverwechselbaren Borschtsch aus Liedern der 10-jährigen Bandgeschichte, entstanden unterwegs in Serbien, Bosnien, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine oder mit viel Fernweh im heimischen Proberaum.

Hajde! – aufgesprungen! Der Zug rollt wieder an...

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SO 22.06. 18:00 Uhr CARACOU

Chansons et jazz à la manouche

Foto: Patrick Neumann

Caracou - dieser Name steht für Gypsy-Swing, Chanson oder auch Jazz à la Manouche aus
Deutschland.
Musik, die mitreißt, zum Tanzen animiert und außerdem etwas zu erzählen hat. Die fünf Musiker aus Dresden entführen den Zuhörer mit ihren Klängen in eine Welt der Swingmusik und des französischen Chansons. Auf Englisch und Französisch erzählt die Sängerin Jana von Pariser Vierteln, New Yorker Eindrücken, Nächten in der Wüste, neuer und vergehender Liebe - von Dingen, die jeder schon selbst erlebt hat, Lebensgefühlen, in denen man sich sofort wiederfinden kann oder auch mal einem neuen Blick auf die Welt.

Die Geige setzt verspielt zur Improvisation an. Getragen vom steten Puls des Kontrabasses
und dem treibenden Spiel der Gitarren rückt jedes der Instrumente von Zeit zu Zeit in den
Fokus oder auch in den Hintergrund, darf mal Star, mal Begleitinstrument sein. Der zeitlose Rhythmus des Jazz Manouche geht über die Ohren ins Herz – und in die Füße. Leidenschaft und Spielfreude machen einen Abend mit Caracou zu einem authentischen Erlebnis. Das Repertoire der Band reicht von den Stücken großer Künstler vergangener Tage wie Django Reinhardt, Peggy Lee, Duke Ellington über Gypsy-Jazz-Adaptionen genrefremder Stücke (z.B. von Cindy Lauper) bis hin zu eigenen Titeln.
Die Musiker verstehen es bei aller Virtuosität, das Publikum immer mitzunehmen und
teilhaben zu lassen. Die wohldosierte Mischung aus einfühlsamen Arrangements und
improvisativer Freiheit schafft es, den Zuhörer zu fesseln und für einen Moment die Zeit vergessen zu lassen.

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MI 25.06. 20:00 Uhr Mackefisch

Songwriter-Kabarett

Foto: Max Saufler

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MACKEFISCH | KOMPLIZIRKUS

Mackefisch schaffen etwas Außergewöhnliches. Und das nicht nur, weil sie mit vier Armen und Beinen gefühlte 20 Instrumente gleichzeitig spielen – von selbstgebauten Koffer-Drums, einem auf Rasseln, Korkplatten und Tröten eintretenden Steppschuh über Banjo, Gitarre bis hin zum Keyboard, das versiertes Pianospiel mit crazy Synthie-Sounds verbindet. Auch nicht, weil ihr

zweistimmiger Gesang souverän zwischen hinreißend schön und atemberaubend rasant wechselt. Oder weil er dabei unvergleichbar lustige, poetische und gnadenlose Texte transportiert.
Das wirklich Einzigartige an der prämierten Mini-Band ist das Gefühl, mit dem man nach dem Konzert nach Hause geht. Und das ist ein verdammt gutes: Mackefischs KOMPLIZIRKUS lässt einen nicht einfach alle Sorgen vergessen. Auch den ernsten Themen geben Lucie Mackert und Peter Fischer bei aller guten Laune und raffinierten Rhythmen durchaus ihren Raum. Nein, keinen Raum – eine Manege! Und schon hüpfen schwere Gedanken zu mitreißender Musik durch sprühende Reifen, jonglieren mit guten Ideen und lassen sich streicheln. Und man merkt: nach einem Abend mit Mackefisch trägt sich die Last der Welt einfach deutlich leichter.

Mackefisch sind Gewinner zahlreicher Auszeichnungen (u.a. Kleinkunstpreis St. Ingberter Pfanne, Kleinkunstförderpreis Baden-Württemberg, Kabarettpreis Mindener Stichling und Funny For Future Songcontest).

„Eine grandiose Mini-Band.“
(BADISCHE ZEITUNG)

„Harmoniegesang mit einer solchen Wortakrobatik gab es so noch nirgends zu hören."
(SCHALL Magazin)

„Mackefisch schaffen es, wort- und klanggewaltig auch die großen Themen und Probleme der Menschheit mit Spaß und positiver Energie zu transportieren."
(DEUTSCHLANDFUNK)

„Lucie Mackert und Peter Fischer (…) musizieren mit einer seltenen Leichtigkeit. Flotte Rhythmen und eingängige Melodien transportieren wortverspielte und skurrile Texte.“
(FOLKER Magazin)


DO 26.06. 20:00 Uhr
HORCH

Barock'n'Roll & Mittelalternatives

Nach 45 Bühnenjahren mag sich die „Ougenweide des Ostens“, wie die Band gerne von Fachkollegen betitelt wurde, als solche vielleicht relativiert haben – eine Ohrenweide sind sie allemal! Die Band schuf Ursprünge eines modernen deutschen Mittelalter-Folk-Rocks, lange bevor die jetzigen Medieval-Metal-Fraktionen auf den Plan traten – allerdings wesentlich vielgestaltiger und filigraner als diese. Songs von HORCH werden inzwischen von vielen Bands des Genres gecovert! Alte Dichtkunst aus 1000 Jahren groovt im nagelneuen Folkrock quer durch die Jahrhunderte, Troubadour meets Wechselstrom...
Klaus Adolphi - Gesang, Laute, Mandoline, Mandocello, Flöten, Pauken 
Andreas Fabian - Querflöte, Blockflöten, Krummhorn, Schalmei, Gesang 
Stefan Wieczorek - Gitarre, Mandoline, Bass, Krummhorn, Gesang 
Peter Häseler - Kontrabass, Mandola, Gesang 
Matthias Schimetzek - Schlagwerk

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FR 27.06. 20:00 Uhr
ZWEISAITEN

DEUTSCHER POP IN NEUEM GEWAND

Hatten Sie schon einmal "Flugzeuge im Bauch"? Immer wieder bestätigen Veranstalter das Entstehen "Magischer Momente" zwischen Publikum und den beiden Akteuren,
wenn das Publikum gebannt der charismatischen Stimme Kai Madlungs lauscht, der dabei vom Sound der (E-)Violine in das passende musikalische Licht gerückt wird.
Die Magie des Augenblicks entsteht besonders intensiv dann, wenn das Publikum nicht anders kann, als mitzusingen oder sogar zu tanzen.

Hinter dem Slogan „Deutsche Popsongs – mal ANDERS!“ verbergen sich die beiden Musiker Kai Madlung und Martin Wißner, die mit ihrer einzigartigen Interpretation von Titeln namhafter deutschsprachiger Künstler wie GRÖNEMEYER, KUNZE, GUNDERMANN, CITY, OERDING, PURPLE SCHULZ, SILLY …. ihre Nische in der Halleschen Musikszene besetzen.

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SA 28.06. 20:00 Uhr
Papa Dula Band

BOOMFIRE REGGAE aus HALLE

Die 9-köpfige Papa Dula Band ist seit 2012 mit wechselnder Besetzung aus dem gleichnamigen Kunst- & Kulturlokal in Halle erwachsen.

Der entstandene Reggaetypus wird vom Sänger und Bandleader Abdul Ratifo besser als Boomfire-Reggae bezeichnet. Er steht voll und ganz stimmlich sowie auch tänzerisch hinter der Rhythmik und dem Ausdruck des Sounds. Die Klangfarben der Papa Dula Band entsprechen dem Reggae-, Dub-, Rock- und Jazzspektrum. Diese Musik ist für die gesamte Band mit ihren afrikanischen und deutschen Wurzeln Leidenschaft, Lebensenergie und Inspirationsquelle.
Dieser Spirit wird in Verbindung mit ihrem Publikum spürbar. Die Band setzt sich für ein respektvolles gemeinsames Miteinander ein. Überzeugt Euch selbst und lasst Euch von
ihren Vibes mitreißen!!!

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SO ´29.06. 18:00 Uhr
ADOLPHI SOLO

Das ErVolkslied an sich!

Schöne Lieder, alte Weisen und erschröckliche Moritaten aus 300 Jahren

Hier wird tief in die Schatztruhe eines Liederschreibers und -sängers gegriffen: Vertraute und weniger bekannte Verse deutscher Dichter, Volkslieder und solche, die just welche werden wollen
– samt eigenen Erzählungen und Gedanken;
– stets im ureigenen musikalischen Kontext des Kopfes der Bands HORCH und The ABERLOUR’S, gespielt auf einer Vielzahl mehr oder weniger historischer Instrumente!

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