"Seldom Sober" bedeutet für die Band nicht nur "selten nüchtern", sondern vor allem berauscht von Klängen, Rhythmen und der Magie echter Folkmusik. Die Seldom Sober Company verspricht ein unvergessliches Konzerterlebnis, bei dem das Publikum eingeladen ist, Teil einer musikalischen Reise durch die vielfältige Welt des Folk zu werden.
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IRISH FOLK & OTHER FINE MUSIC
Sie sind eine musikalische Institution in Halle und weit darüber hinaus, die Musiker der Seldom Sober Company.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die Band als feste Größe im Konzertbetrieb etabliert. Die als Pub-Band gegründete Gruppe eroberte schon in den ersten Jahren ihrer Existenz die Konzertsäle aller Bundesländer und darüber hinaus. Mit einer mitreißenden Mischung aus irischer, schottischer und amerikanischer Folk-Musik begeistern sie ihre Fans und sorgen für unvergessliche Konzertmomente.
Im vergangenen Jahr feierte die Band ihr 20-jähriges Bestehen. Doch anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, präsentieren sich die Musiker seit 2021 mit neuer Besetzung, frischem Elan und brandneuen Titeln.
Die Auftritte der Seldom Sober Company sind eine perfekte Symbiose aus Konzert, Comedy und einem Hauch Rock'n'Roll. Instrumente wie Banjos, Violine, Dudelsack, Mandoline, Bass und Gitarren werden meisterhaft eingesetzt, um das Publikum in die Welt des satten irischen Grüns zu entführen. Die Musiker stampfen trotzig auf, erzählen Geschichten von Liebesfreud' und Liebesleid und bieten ein musikalisches Feuerwerk, das direkt vom Ohr ins Herz und ins Tanzbein geht.
LeBron Johnson: Ein neues Gesicht der
Black Music in Italien
Ravenna, Oktober 2023 – Die italienische Musikszene erhält frischen Wind durch LeBron Johnson, einen außergewöhnlichen Sänger mit einer kraftvollen, warmen und ausdrucksstarken Stimme. Der gebürtige Nigerianer, geboren 1998, kam 2017 nach Italien und begann seine musikalische Reise in der Evangelischen Kirche von Ravenna, wo er im Gospelchor sang und spielte. Inspiriert von Soul, Funk und R&B entwickelte er seinen einzigartigen Stil und entdeckte seine Leidenschaft für das Komponieren eigener Songs.
2021 gründete LeBron Johnson gemeinsam mit Gitarrist Andrea Pititto (alias Andy Pitt), Schlagzeuger Alberto Pavesi, Hammond-Organist Paolo Mazzardi und Bassist Davide Medicina seine Band. Ihr Sound verbindet Funk, Soul und Blues mit einer Prise „Independent-Musik“ und schafft so eine moderne und energiegeladene Klangwelt. Neben eigenen Songs interpretiert die Band Klassiker von Marvin Gaye, den Temptations und Nina Simone sowie aktuelle Künstler wie Tom Misch und die Black Pumas.
2023 erschien ihr Debütalbum „ANONYMOUS“ unter der künstlerischen Leitung von Riccardo Rinaldi alias Ohm Guru (bekannt durch Projekte mit Neffa, Sud Sound System und Colle Der Fomento).
Das Konzert verspricht eine mitreißende musikalische Reise voller Groove und Gefühl.
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In den grauen Morgenstunden, zwischen Zweifeln und Müdigkeit finden die Lieder ihre letzte Form. Die Welt ist aus den Fugen. An den Schadstellen unserer Hoffnung suchen Melodien und Worte nach der richtigen Stelle. Lieder getragen von sanften und bestimmten Tönen der Gitarren, Bass, Akkordeon und Klavier spielen in den unwiederholbaren Stunden der Konzerte zum Tanz auf. FROH, DASS WIR AM LEBEN SIND.
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Ein Festhalten an elementaren Wahrheiten, allen ideologischen Parzellierungen zum Trotz. Das Leben feiern als Sieg gegen das Destruktive, gegen Kriege und Demagogie. Die Musik ist dabei ein treuer Gefährte. Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle. In den letzten Jahren hat Wenzel mit vielen CD-Produktionen überrascht. Neue, unveröffentlichte Lieder, Vertonungen von Johannes R. Becher, Christoph Hein, Theodor Kramer, Woody Guthrie.
Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersüßer Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Erster und letzter Tag.
Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn u.a. durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, sowie den Preis der Liederbestenliste. 2023 erschien ein Dokumentarfilm über ihn, mit dem Titel „Wenzel - Glaubt nie was ich singe“, Regie von Lew Hohmann, im Kino.
BESETZUNG
Wenzel: Gesang, Gitarre, Akkordeon, Piano
Hannes Scheffler: Gitarren, Bass
Thommy Krawallo: Gitarren, Bass
Killabeatmaker, der kolumbianische DJ-Produzent, Singer-Songwriter und multitalentierte Künstler aus Medellín, verbindet auf einzigartige Weise afroamerikanische Rhythmen und traditionelle Andenmusik mit globalen Club-Sounds. Mit seinem energiegeladenen, charismatischen Stil beatboxt, rappt und singt er live während seiner DJ-Sets und schafft so eine fesselnde Performance, die Tanzflächen weltweit begeistert.
Seine Live-Show ist ein pulsierendes Erlebnis: Gemeinsam mit Guadalupe (Schlagzeug, Gaita und Gesang) und Julian Ramirez (Perkussion und Chöre) bringt Killabeatmaker die Bühne zum Beben. Neben seinen eigenen Tracks präsentiert er Remixe und Musik anderer innovativer Produzenten und schafft so eine abwechslungsreiche musikalische Reise.
Die EP "Matiela Suto" wurde Anfang 2021 auf dem Label Galletas Calientes veröffentlicht und von internationalen Medien wie Pan African Music, OkayAfrica sowie BBC Radio 1 gefeiert. Tracks der EP fanden ihren Weg auf prominente Spotify-Playlists und erhielten Unterstützung von Szenegrößen wie DJ Branko (Enchufada, Buraka som Sistema) und Kampire vom renommierten DJ-Kollektiv Nyege Nyege.
Killabeatmaker hat sich auch als Live-Künstler einen Namen gemacht: Auf seinen Tourneen in den Sommern 2018, 2019 und 2021 trat er in 35 europäischen Städten auf und begeisterte das Publikum bei angesehenen Festivals wie dem Sziget Festival, dem Helsinki Festival, dem Kaustinen Folk Music Festival und in legendären Veranstaltungsorten wie dem Musicbox Lissabon.
Seine Musik erzählt Geschichten von der unglaublichen Vielfalt der Natur Kolumbiens, betont die Bedrohung durch deren Zerstörung und ruft zum Schutz dieser einzigartigen Landschaften auf. Killabeatmaker ist mehr als ein Musiker – er ist eine Stimme, die Tradition und Moderne verbindet und seine Zuhörer weltweit inspiriert.
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Klischeefreie Volksmusik aus
Bayern
Steirische Harmonika, Geige, Gitarre und Tuba – Die vier virtuosen Musiker von MAXJOSEPH weben ein dynamisch und kammermusikalisch höchst feines Geflecht, und zwar in einer derartigen Eleganz und Leichtigkeit, die man im Zusammenhang mit Volksmusik so nicht erwartet hätte.
In den Improvisationen schimmert der Jazz, im makellosen Zusammenspiel die klassische Schulung und in mannigfaltigen Anklängen der weite Horizont von vier Weltbürgern durch, die gleichzeitig ganz natürlich in ihrer Heimat verwurzelt sind.
Das Ensemble setzt sich in einer Art und Weise mit Volksmusik auseinander, die Klischees aufbricht und neue, außergewöhnliche Ideen entstehen lässt.
Musik, selbst komponiert, leichtfüßig und charmant, die nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus so definitiv noch gefehlt hat.
Es entsteht ein Spannungsfeld, das die Lust am Zuhören nie abreißen lässt.
Maxjoseph sind:
Georg Unterholzner - Gitarre
Andreas Winkler - Steirische Harmonika
Nathanael Turban - Geige
Florian Mayrhofer - Tuba
In der Erstbesetzung vom legendären Konzert beim ersten Trotzburgfest 2020!
Die Brohmers Bluegrass Session Band war die Überraschung beim ersten TROTZ BURG FEST 2020. Die Stimmung war grandios, sowohl vor als auch auf und hinter der Bühne. Nachdem es mehrfach nicht möglich war die Band zum Trotzburgfest zu holen, sind wir sehr froh, die Kollegen 2025 in ihrerUrbesetzung wieder begrüßen zu können.
Von 2010 bis 2017 gab es im "Brohmers" eine legendäre Session, Musiker aus verschiedenen Generationen und unterschiedlichen geografischen Herkünften frönten hier regelmäßig ihrem Hang zu einer speziellen Art amerikanischer Folklore, dem sogenannten "Bluegrass". Die Stimmung von damals schwingt noch heute bei allen beteiligten Musikern nach. Auch die Gäste des Trotzburgfestes fragten immer wieder, wann die Session Band wieder auf dem Trotzburgfest zu hören sein wird. Höchste Zeit, die Session-Band erneut auf dem Trotzburgfest zu präsentieren! Auf rein akustischen Instrumenten wie Banjo, Mandoline, Geige, Gitarre, Kontrabass und Mundharmonika wird ein mitreißender Klangteppich gewoben, wie er in der Saalestadt wohl äußerst selten zu hören ist. Lebensfrohe Gute-Laune-Songs aus den Appalachen wechseln sich ab mit bitterbösen Mörder-Balladen und virtuosen Instrumentalstücken. Eine große Liebe zur handgemachten Musik der USA und enorme Spielfreude sind an diesem Abend garantiert!
2025 wird das infernalische Trio Dirk Zöllner, André Gensicke und Tobias Unterberg an 25 Orten 25 exklusive Konzerte geben. - Auch das Trotzburgfest ist dabei!
Wenn sie dachten, sie kennen schon alles aus dem "DIE ZÖLLNER" Kosmos, dann haben sie sich geirrt. Das Trio Infernale bietet ein Konzert ohne Pauken und Trompeten, dafür aber mit Klavier, Gitarre und Cello und natürlich mit dem unverwechselbaren Gesang von Dirk Zöllner.
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Die Grenzen zwischen Rock, Pop, Soul und Klassik verschmelzen zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk. Dabei nehmen die drei Freunde durchaus ernst was sie tun, aber sie nehmen sich selbst nicht zu ernst und das kann dann auch bisweilen äußerst humorig werden.
Textliche und musikalische Meisterschaft für den gehobenen Geschmack!
Dirk Zöllner und André Gensicke gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“ und veröffentlichten mit „Portugal“ 2023 ihr 17. Studioalbum. Mit „Zöllner 5“ sind sie außerdem auch ohne Gebläse in eher jazziger Variante immer wieder auf Tour.
Nun also auch als infernalisches Trio.
Vor zehn Jahren zog Dirk Zöllner aus der Berliner Mitte an den Stadtrand nach Köpenick, wo er den bekannten Rockcellisten Tobias Unterberg alias b. deutung kennenlernte. Aus Nachbarschaft wurde Freundschaft – unausweichlich also der Schritt, Unterberg in die große Zöllner-Familie zu holen!
b.deutung spielte unter anderen bei den Inchtabokatables, Deine Lakaien, New Model Army, CITY und in Peter Gabriels „New Blood Orchestra“. Sowohl mit rockigen, als auch mit klassischen Kapriolen streut er Goldstaub über das hochexplosive Gebilde und fungiert nebenbei als humoriger Sidekick.
Anna Maria Zinke und Gäste
Anna Maria Zinke, Liedermacherin und Songschreiberin aus Halle, lädt erneut zur Folk- und Liedernacht ein. In ihren poetischen Liedern führt sie uns vorbei an roten Ampeln, weiter Richtung Meer – bis ins Universum kreisender Planeten, wo scheinbar alles in Ordnung ist. Als Gastgeberin dieser besonderen Konzertreihe vereint sie intime Erzählungen mit musikalischer Vielfalt und schafft so eine einzigartige Atmosphäre.
Wie schon beim letzten
Trotzburgfest gestaltet Anna Maria Zinke den Abend nicht
allein: Sie lädt talentierte Musikerinnen und Musiker ein, die
ihre eigenen Songs präsentieren und sich zugleich auf
musikalische Begegnungen einlassen. Der gemeinsame Austausch
und das Zusammenspiel stehen dabei im Mittelpunkt. Neben den
Old Wise Men, der Band von Anna Maria, und Katharina Guhlmann
an der Geige, sind zwei sehr unterschiedliche Liedpoeten am
Start.
Zohar Lioz-Aviv, 1984 in Israel geboren, ist einer der diesjährigen Gäste. Der Musiker lebt und arbeitet in Deutschland und studierte Musik an der renommierten Rimon School of Jazz and Contemporary Music in Israel. Seine einfühlsamen Eigenkompositionen verschmelzen mit folkig-groovigen Songs der 60er-Jahre und schaffen so ein zeitloses Klangerlebnis.
Ebenfalls auf der Bühne steht der hallesche Sänger und Gitarrist Kurt Reißner, der mit ungeschliffener Energie und kraftvollen, poetischen Texten überzeugt. Seine deutschsprachigen Lieder lassen die Einflüsse von Größen wie Rio Reiser und Gundermann erkennen, tragen jedoch seine ganz persönliche Handschrift.
Den Höhepunkt des Abends bildet ein gemeinsames Finale, bei dem alle beteiligten Künstler die Bühne teilen und musikalisch miteinander verschmelzen. Ein Konzertabend voller Begegnungen, kreativer Inspiration und handgemachter Musik, den man nicht verpassen sollte!
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Bluegrass & Americana in
internationaler Besetzung
Berlin, Dezember 2024 – Die international besetzte Americana/Bluegrass-Band Yonder Boys kehrt 2025 mit ihrem mit Spannung erwarteten zweiten Album zurück. Obwohl der Titel des Albums noch nicht bekannt gegeben wurde, verspricht die Band ein musikalisch experimentelleres und reiferes Werk als ihr gefeiertes Debüt Acid Folk (2020).
Nach intensiven Tourneen durch Europa, Skandinavien, Irland und Großbritannien wird die Band 2025 erneut auf Tour gehen. Fans dürfen sich auf eine weiterentwickelte und mitreißende Live-Performance freuen, die durch mehrstimmige Gesangsharmonien und kreatives Songwriting besticht.
Yonder Boys bewegen sich gekonnt zwischen Americana, Bluegrass und Folk und kombinieren traditionelle Instrumente wie Banjo, Dobro, Mandoline, Gitarre und Kontrabass mit einer modernen und experimentellen Klangästhetik. Ihr unverkennbarer Sound wird getragen durch die harmonischen Stimmen von:
Das Debütalbum Acid Folk fand internationale Beachtung und wurde unter anderem bei BBC Radio, RTE Radio, Dublin City FM, Deutschlandfunk Kultur und MTV Australia gespielt.
Bereit für eine neue Ära der Americana/Bluegrass-Musik – Yonder Boys sind wieder auf Tour und bringen frischen Wind in die europäische Musiklandschaft.
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Cathrin Pfeifer - acc., comp.
Takashi Peterson - guitars
Andi Bühler - drums, perc.
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QUETSCHEN-MAGIE, DRUM-CODES
plus WESTERN-STRINGS
Scheinbar bekannte
„Quetschen“sounds werden mit Slidegitarre in
andere Dimensionen
katapultiert und durch komplexe Drumgrooves wieder auf den Boden
geholt.
Das Trio spielt energetische
intuitive Eigenkompositionen, die knifflig und komplex durchdacht sind und zugleich
groovy und mitreißend. Exotisch und doch eingängig und seltsam
vertraut. Wer auf Tom Waits, Zirkus und düsteren Tango steht, ist
hier richtig.
Live entwickelt das Trio einen faszinierenden magischen World-Mix mit treibenden Grooves und tranceartigen Melodien, Ein Feuerwerk moderner, äußerst dynamischer Instrumenalmusik, die gespickt ist mit überraschenden Wechseln und Wendungen. Vorsicht Sogwirkung! Sie sind groovy, poetisch, intensiv, experimentierfreudig, lebensfroh.
Modernes Akkordeonspiel, das weder komplexe Rhythmen noch jazzige Arrangements ausläßt und traditionelle und moderne Grooves miteinander verbindet.
Hier wird keine Rücksicht
auf Hörgewohnheiten genommen.
Eine abenteuer-freudige
Reise ohne Grenzen und Limitierungen.
CÄSARS SÖHNE SPIELEN CÄSARS LIEDER
Der Apfeltraum ehrt nicht nur die Rose. Das Projekt „Apfeltraum“ erinnert vor allem an den beliebten und unvergessenen Musiker Peter 'Cäsar' Gläser und an seine großartigen Lieder. Die Band überzeugt dabei nicht nur mit den allbekannten Hits auf der Set-Liste. Cäsars Sohn Robert Gläser, der ehemalige Knorkator-Drummer Christian Gerlach, der selbst des Öfteren bei Cäsars Spielern aushalf, Wegbegleiter und BluesShouter Big Joe Stolle und die Gitarristen Hannes Funke und Jakob Deider machen das Projekt so authentisch wie nie. Man darf sich auf ein Konzert ohne unnötige Ausschweifungen, aber dafür auf die auf den Punkt gebrachten Arrangements freuen. Nicht nur alte Freunde der Musik können sich auf eine emotionale Zeitreise begeben. Die zeitlosen Lieder begeistern auch die neuen Generationen.
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Der quietschende und rumpelnde Batiar-Nachtexpress schiebt sich auf den Gleisen aus Leipzig heran, darin lautstark: Die BATIAR GANG!
Balkaneske Klänge dringen aus den Gängen der Schlafwagen – an Schlaf ist hier nicht zu denken! Dieses Jahr präsentiert die Batiar Gang euch die neuesten Leckereien mit dem zwiebelfrischen Album "Spice Express" – wie gewohnt mit saftigen Sounds, pikanten Stimmen und bittersüßen Bläserlinien!
Die Batiar Gang – das ist ein einzigartiges Kollektiv aus klirrendem Gebläse von Trompeten, Saxophonen und Klarinette, zwei artistischen Akkordeons, einem wuchtigen Schlagzeug mit viel BummBumm, funzigem Bass und dazu einzigartigen, mehrstimmigen Gesängen Südosteuropas. Es wird getanzt und geschwitzt zu einem unverwechselbaren Borschtsch aus Liedern der 10-jährigen Bandgeschichte, entstanden unterwegs in Serbien, Bosnien, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine oder mit viel Fernweh im heimischen Proberaum.
Hajde! – aufgesprungen! Der Zug rollt wieder an...
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Chansons et jazz à la manouche
Caracou - dieser Name steht
für Gypsy-Swing, Chanson oder auch Jazz à la Manouche
aus
Deutschland.
Musik, die mitreißt, zum
Tanzen animiert und außerdem etwas zu erzählen hat. Die fünf
Musiker aus Dresden entführen den Zuhörer mit ihren Klängen in
eine Welt der Swingmusik und des französischen Chansons. Auf
Englisch und Französisch erzählt die Sängerin Jana von Pariser
Vierteln, New Yorker Eindrücken, Nächten in der Wüste, neuer
und vergehender Liebe - von Dingen, die jeder schon selbst
erlebt hat, Lebensgefühlen, in denen man sich sofort
wiederfinden kann oder auch mal einem neuen Blick auf die
Welt.
Die Geige setzt verspielt zur
Improvisation an. Getragen vom steten Puls des
Kontrabasses
und dem treibenden Spiel der
Gitarren rückt jedes der Instrumente von Zeit zu Zeit in
den
Fokus oder auch in den
Hintergrund, darf mal Star, mal Begleitinstrument sein. Der
zeitlose Rhythmus des Jazz Manouche geht über die Ohren ins
Herz – und in die Füße. Leidenschaft und Spielfreude machen
einen Abend mit Caracou zu einem authentischen Erlebnis. Das
Repertoire der Band reicht von den Stücken großer Künstler
vergangener Tage wie Django Reinhardt, Peggy Lee, Duke
Ellington über Gypsy-Jazz-Adaptionen genrefremder Stücke (z.B.
von Cindy Lauper) bis hin zu eigenen Titeln.
Die Musiker verstehen es bei
aller Virtuosität, das Publikum immer mitzunehmen
und
teilhaben zu lassen. Die
wohldosierte Mischung aus einfühlsamen Arrangements
und
improvisativer Freiheit
schafft es, den Zuhörer zu fesseln und für einen Moment die
Zeit vergessen zu lassen.
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Songwriter-Kabarett
MACKEFISCH | KOMPLIZIRKUS
Mackefisch schaffen etwas Außergewöhnliches. Und das nicht nur, weil sie mit vier Armen und Beinen gefühlte 20 Instrumente gleichzeitig spielen – von selbstgebauten Koffer-Drums, einem auf Rasseln, Korkplatten und Tröten eintretenden Steppschuh über Banjo, Gitarre bis hin zum Keyboard, das versiertes Pianospiel mit crazy Synthie-Sounds verbindet. Auch nicht, weil ihr
zweistimmiger Gesang souverän
zwischen hinreißend schön und atemberaubend rasant wechselt.
Oder weil er dabei unvergleichbar lustige, poetische und
gnadenlose Texte transportiert.
Das wirklich Einzigartige an
der prämierten Mini-Band ist das Gefühl, mit dem man nach dem
Konzert nach Hause geht. Und das ist ein verdammt gutes:
Mackefischs KOMPLIZIRKUS lässt einen nicht einfach alle Sorgen
vergessen. Auch den ernsten Themen geben Lucie Mackert und
Peter Fischer bei aller guten Laune und raffinierten Rhythmen
durchaus ihren Raum. Nein, keinen Raum – eine Manege! Und schon
hüpfen schwere Gedanken zu mitreißender Musik durch sprühende
Reifen, jonglieren mit guten Ideen und lassen sich streicheln.
Und man merkt: nach einem Abend mit Mackefisch trägt sich die
Last der Welt einfach deutlich leichter.
Mackefisch sind Gewinner
zahlreicher Auszeichnungen (u.a. Kleinkunstpreis St.
Ingberter Pfanne, Kleinkunstförderpreis
Baden-Württemberg, Kabarettpreis Mindener
Stichling und Funny For Future
Songcontest).
„Eine grandiose
Mini-Band.“
(BADISCHE
ZEITUNG)
„Harmoniegesang mit einer
solchen Wortakrobatik gab es so noch nirgends zu hören."
(SCHALL Magazin)
„Mackefisch schaffen es,
wort- und klanggewaltig auch die großen Themen und Probleme der
Menschheit mit Spaß und positiver Energie zu
transportieren."
(DEUTSCHLANDFUNK)
„Lucie Mackert und Peter
Fischer (…) musizieren mit einer seltenen Leichtigkeit. Flotte
Rhythmen und eingängige Melodien transportieren wortverspielte
und skurrile Texte.“
(FOLKER Magazin)
Barock'n'Roll & Mittelalternatives
DEUTSCHER POP IN NEUEM
GEWANDT
Hatten Sie schon einmal
"Flugzeuge im Bauch"? Immer wieder bestätigen Veranstalter das
Entstehen "Magischer Momente" zwischen Publikum und den beiden
Akteuren,
wenn das Publikum gebannt der charismatischen Stimme Kai
Madlungs lauscht, der dabei vom Sound der (E-)Violine in das
passende musikalische Licht gerückt wird.
Die Magie des Augenblicks entsteht besonders intensiv dann,
wenn das Publikum nicht anders kann, als mitzusingen oder sogar
zu tanzen.
Hinter dem Slogan „Deutsche Popsongs – mal ANDERS!“ verbergen sich die beiden Musiker Kai Madlung und Martin Wißner, die mit ihrer einzigartigen Interpretation von Titeln namhafter deutschsprachiger Künstler wie GRÖNEMEYER, KUNZE, GUNDERMANN, CITY, OERDING, PURPLE SCHULZ, SILLY …. ihre Nische in der Halleschen Musikszene besetzen.
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BOOMFIRE REGGAE aus
HALLE
Die 9-köpfige Papa Dula Band ist seit 2012 mit wechselnder Besetzung aus dem gleichnamigen Kunst- & Kulturlokal in Halle erwachsen.
Der entstandene Reggaetypus
wird vom Sänger und Bandleader Abdul Ratifo besser als
Boomfire-Reggae bezeichnet. Er steht voll und ganz stimmlich
sowie auch tänzerisch hinter der Rhythmik und dem Ausdruck des
Sounds. Die Klangfarben der Papa Dula Band entsprechen dem
Reggae-, Dub-, Rock- und Jazzspektrum. Diese Musik ist
für die gesamte Band
mit ihren afrikanischen und deutschen Wurzeln Leidenschaft,
Lebensenergie und Inspirationsquelle.
Dieser Spirit wird in
Verbindung mit ihrem Publikum spürbar. Die Band setzt sich für
ein respektvolles gemeinsames Miteinander ein. Überzeugt Euch
selbst und lasst Euch von
ihren Vibes
mitreißen!!!
Das ErVolkslied an sich!
Schöne Lieder, alte Weisen und erschröckliche Moritaten aus 300 Jahren
Hier wird tief in die
Schatztruhe eines Liederschreibers und -sängers gegriffen:
Vertraute und weniger bekannte Verse deutscher Dichter,
Volkslieder und solche, die just welche werden
wollen
– samt eigenen Erzählungen
und Gedanken;
– stets im ureigenen
musikalischen Kontext des Kopfes der Bands HORCH und The
ABERLOUR’S, gespielt auf einer Vielzahl mehr oder weniger
historischer Instrumente!